Vorsatz Abnehmen – aktueller Stand

Am 31.12.2015 habe ich berichtet, dass mein Vorsatz für dieses Jahr Abnehmen sein wird. Ich habe euch aufgerufen, an dem Projekt teilzunehmen – leider erfolglos bzw. hat sich niemand öffentlich oder per Privatnachricht geäußert. Ich habe mich trotzdem nicht abbringen lassen und berichte nun über meine Erfahrungen.

Zu allererst der Hinweis, dass meine Motivation nach wie vor ungebrochen ist. Das finde ich extrem gut, da sie sonst nie so lange vorhanden war.
Zum Stand: Die Waage zeigt mittlerweile 6,3kg weniger an, dabei habe ich nie gehungert. Ich habe allerdings meine Ernährung ziemlich stark umgestellt, nehme mir viel mehr Zeit beim Einkaufen frischer Produkte und auch bei deren Zubereitung.
Sehr schwer war die Zeit, als ich nicht Zuhause war, dort konnte ich kaum bestimmen, welche Gerichte es gab, konnte aber aussuchen, was ich in welcher Menge gegessen habe.

Im Alltag hat sich folgendes Schema entwickelt. Ich esse täglich eine kohlenhydratreiche Mahlzeit, bei den beiden anderen schaue ich, den Kohlenhydratanteil zu reduzieren.
An den warmen Tagen in der letzten Woche habe ich Brot/Brötchen gefrühstückt, zum Mittagessen selbstgemachten Fruchtquark gegessen und abends gab es Fleisch mit wechselndem Gemüse. Auf einer Feier war auch der Schokomuffin nicht verboten.

Auffällig ist, dass ich nicht mehr ständig ins Süßigkeitenglas oder die Keksdose greife.
Hinzukommt ein kleines, überschaubares Sportprogramm, das praktisch überall durchführbar ist.

Ich glaube, ich bin endlich auf dem richtigen Weg, verstehe die Signale meines Körpers und kann mit ihnen umgehen.

Über Fragen oder Anmerkungen würde ich mich freuen.

Autor: Cecil

Redakteurin und Autorin bei www.dick-aber-nicht-doof.de.

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2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo, Cecil,

    Kommentare zu so einem Artikel, wo jemand, den man nicht kennt, etwas erzählt, was man sich vielleicht selbst wünscht – eigentlich wäre das kein Problem, aber sie sind schon sehr selten (geworden), die Kommentare.

    Glückwunsch zu Deinen Erfolgen – und möge der Erfolg anhalten!
    In einem anderen Post hattest Du ja von „gemeinsam abnehmen“ geschrieben; so eine Idee hatte ich auch schon einmal, vielleicht wird es ja. Vielleicht auch mit Gruppen vor Ort und „Live“ – das wird dann etwas Organisation und Struktur brauchen, wäre aber machbar.

    Bei den Süßigkeiten fällt mir ein, dass sich neulich – warum auch immer – Schoko-Ostereier übrig hatte; die habe ich dann an einen jungen Vater verschenkt, und zwei Kinder ohne Ü-Gewichtsprobleme haben sich darüber gefreut.

    • Hallo Klaus-Peter,
      vielen Dank für deine netten Worte.
      Ich bleibe weiter bei der Sache, gemeinsam abnehmen hat den Vorteil, dass man bei Tiefpunkten, die garantiert irgendwann kommen werden, Menschen hat, die einen auffangen.
      Die Idee, die Ostereier zu verschenken, finde ich gut. Die Freude der Kinder sollte auch ein Gewinn für den Schenker sein. Zusätzlich wandern die Kalorien nicht auf die Hüfte.

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