Wir backen Fitnessmuffins

Sich jegliche Art von Süßigkeiten und Leckereien zu verbieten, nur weil ein paar Kilos zu viel auf den Hüften sind – nein, das muss nicht sein. Vielmehr enden solche Enthaltungsszenarien oft in Fressattacken, weil man Angst hat, im Anschluss wieder wochenlang ohne Leckereien auskommen zu müssen.
Es gibt eine Menge Naschereien, die gut mit dem Gewissen vereinbar sind, sowie zahlreiche Tipps, Kalorienbomben zu entschärfen.

Dieser Artikel zeigt gesunde Alternativen beim Backen von Muffins auf. Dabei stelle ich im ersten Schritt das normale Grundrezept vor und zeige im Anschluss Alternativen dafür auf. Das Video zeigt eine Kurzanleitung zum Backvorgang, die durch den Text ergänzt wird.

Grundrezept für Muffins (gesündere Alternativen in Klammern)

280 g Weizenmehl (140 g Mehl +140 g Hafer- oder andere Getreideflocken)
120 g Zucker (30 ml Ahornsirup)
2 Eier
6 EL Sonnenblumenöl (4 EL Öl + 2 EL Wasser)
250 ml Milch (fettarme Milch verwenden)
4 Tropfen Vanillearoma
3 TL Backpulver (nur ein Tütchen verwenden)
etwas Salz

Video: Muffins backen

So geht’s:

Es werden alle Zutaten in einer Schüssel zusammengemischt. Während an dieser Stelle häufig Schokoladen- oder Toffeestückchen hinzugefügt werden, entscheiden wir uns für die fruchtige Variante. Im Winter können alternativ Trockenfrüchte verwendet werden, dann sollte die Menge des Ahornsirups reduziert werden, da diese von sich aus sehr  süß sind. Je nach Geschmack kann fisches Obst dem Teig zugefügt werden, der Fantasie sind dort keine Grenzen gesetzt.
Anschließend wird die Mischung in die kleinen Backförmchen gegeben, diese funktionieren auch ohne das passende Backblech wunderbar.
Den Ofen auf 200° vorheizen (Umluft) und die Muffins anschließend ca. 20 Minuten backen – kommt auf die individuelle Vorliebe des Bräunungsgrades an.
Abschließend die Muffins vor dem Verzehr auskühlen lassen.
Im Sommer schmecken sie besonders gut in Verbindung mit einer Fruchtsaftschorle, auch hier zählt: frischer Saft ist besser als der aus der Packung.

Was sagt ihr?

Kennt ihr weitere Alternativen um kalorienreduziert und gesund zu backen? Welche Obstvariationen habt ihr eurem Muffinteig zugefügt?

Autor: Cecil

Redakteurin und Autorin bei www.dick-aber-nicht-doof.de.

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2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich würde sagen 1 1/2 TL. Ich habe einen Streuer, damit zeichne ich immer einen Kreis. So waren sie noch nie versalzen.
    Viel Spaß beim Backen, über Rückmeldung würden wir uns freuen.

  2. Ok..tun wir mal so als wäre ich so der totale „Backprofi“. 😀

    Was ist denn „etwas Salz“ in Teelöffeln? Ich kenn mich nun ja schon einige Jahre..ich schaff es und versalz es 😉

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