Rückblick zum Kaufverhalten 2015

Für das Jahr 2015 war einer meiner Vorsätze, mein Kaufverhalten bezüglich Schminke und Pflegeprodukten zu ändern. Hier mein Rückblick und ein Fazit.

Zu Beginn des letzten Jahres war ich wirklich geschockt, was sich alles in Punkto Schminke und Pflege angesammelt hat. Beispielsweise knapp 80 Duschgele, was ja wirklich schon krankhaft ist. Ich wollte dem zwanghaften Beautykonsum ein Ende setzen, der nicht zuletzt durch das Schauen von Youtube-Videos ausgelöst wurde. So beschloss ich, die vorhandenen Dinge zu verbrauchen und möglichst wenig in die Drogerie zu gehen. Auf mein Abo der Glossybox wollte ich nicht verzichten – etwas muss man sich ja gönnen.
Toll fand ich auch, dass ich aus meinem Umfeld sehr positive Bestätigung erfahren habe, alle haben mich motiviert, meinen Plan umzusetzen.
Die monatlichen Beiträge, in denen ich berichtet habe, welche Dinge ich verbraucht habe, haben mich zudem motiviert. Jeder, der die Berichte regelmäßig gelesen hat, kennt die Masse.

Ich war im Jahr 2015 insgesamt 8x in der Drogerie, allerdings habe ich überwiegend Putzmittel und Basics wie Wattepads und Toilettenpapier gekauft. Es ging nicht ein Teil aus dem Bereich dekorative Kosmetik über die Theke. Habe ich etwas vermisst? Nein, absolut nicht. Vielmehr hat es mich mehr und mehr genervt, die Menge an Dingen zu sehen, die in den Läden rumstehen.
Im November bin ich allerdings schwach geworden, ich habe mir drei Parfums gekauft, doch auch da habe ich lange überlegt. Sie sind im Wechsel in Benutzung und stehen nicht rum.

Im kommenden Jahr werde ich das Verhalten weiterführenden. Jedes Teil, was ich verbraucht wegwerfen konnte, hat mich erleichtert. Vielleicht werde ich es sogar auf den Bereich der Anziehsachen ausweiten.

Ich distanziere mich vom Minimalismus, ein paar Dinge brauche ich einfach. Es muss aber kein Überfluss sein.

Für das kommende Jahr habe ich mir vorgenommen, ein Beauty-Book zu erstellen. Dazu wird es einen eigenen Bericht geben. Zudem werde ich ein neues Project Pan starten, auch hier war ich glücklich, die Produkte verbraucht zu haben – auch wenn es bei einigen zeitlich sehr knapp war.

Wie schon gesagt, mir macht es Spaß, meine Vorräte schrumpfen zu sehen – ein wirklich tolles Gefühl.

Welche Einstellung hast du? Ich bin auf deine Rückmeldung gespannt.

Autor: Cecil

Redakteurin und Autorin bei www.dick-aber-nicht-doof.de.

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